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mB Jugend

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09.05.17

Saisonabschluss mit Pokalsieg für die männliche B-Jugend

Pokalsieger mBEinen maßgeschneiderten Saisonabschluss erwischte die männliche B-Jugend der HSG Burgwedel, in dem sie im letzten Saisonspiel 2016/17 den Pokalwettbewerb der Handballregion Hannover gewonnen hat.

Beim Final-4 um den Regionspokal in Wennigsen musste sich die Vertretung aus Burgwedel gegen die Klassenkonkurrenz aus Hänigsen, Misburg und Langenhagen behaupten und wurde dabei ihrer Favoritenrolle gerecht.

Zum Turnierauftakt stand man im Halbfinale dem Nachbarn aus Misburg gegenüber und es kam wie auch schon in den vorangegangenen Ligaspielen zu dem erwarteten offenen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Das Spiel war nichts für schwache Nerven und entwickelte sich wieder zu einem Handballkrimi, wobei die Vertretung aus Burgwedel schnell in Führung ging, jedoch in der Folge den taktischen Umstellungen beim Gegner Tribut zollen musste und letztendlich froh sein musste, dass Adnan Borancic mit dem Halbzeitpfiff noch ins gegnerische Tor zum 12:12 traf.

In der zweiten Halbzeit zahlte sich die mannschaftliche Geschlossenheit in Verbindung mit der großen Qualität im Kader aus und so konnte man das Spiel nach einem Herzschlagfinale am Ende mit 23:22 für sich entscheiden.

Ausschlaggebend für den knappen aber letztlich verdienten Sieg, war mit Friedrich von Waldthausen ein zuverlässiger Rückhalt im Tor, das sichere Aufbauspiel über Edis Borancic, Moritz Krüger und Tom Diem, eine starke Leistung von Simon Stolzenberg sowie die gewohnte Treffsicherheit von Elias Drinkuth.

Im Finale traf die HSG dann auf die Langenhagener Mannschaft, die sich im zweiten Halbfinal souverän gegen Friesen Hänigsen durchgesetzt hatte. Das Endspiel entwickelte sich zu einem Start/Ziel Sieg, bei dem die Burgwedeler nie Zweifel daran aufkommen ließen, wer hier am Ende die Nase vorn habe wird.

Die Abwehr um Tobias Küster, Felix Schwender und Tristan Henke stand sicher und im gefürchteten Umschaltspiel der Langenhagener konnte man sich auf die Reaktionsschnelligkeit von Tom Diem, Kilian Horn und Edis Borancic stets verlassen.

Am Ende hieß es dann 35:32 für einen verdienten Pokalsieger aus Burgwedel, der die damit überaus erfolgreiche Saison (Vizeregionsmeister, Regionspokalsieger) mit diesem wunderbaren Höhepunkt abschließen konnte.

Glückwunsch an die männliche B-Jugend der Jahrgänge 2000 und 2001!


Allgemein

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07.05.17

Burgwedel verpflichtet Timo Paternoga

Timo PaternogaDie Kaderplanungen des Handball Hannover-Burgwedel für die kommende Saison nehmen mehr und mehr Konturen an. Mit Timo Paternoga vom TSV Burgdorf, der einst im Krankenhaus Großburgwedel das Licht der Welt erblickt hat, konnte ein weiterer Neuzugang an Bord geholt werden. Kurz vor seinem 20. Geburtstag am 16. Mai einigten sich die Verantwortlichen des HHB und Paternoga auf eine Zusammenarbeit für die kommenden zwei Jahre.

Damit stehen bei Timo Paternoga in diesem Jahr viele Veränderungen an. Nach Beendigung seines freiwilligen sozialen Jahres in Lehrte und ein paar Wochen Urlaub wird der 177 cm große Rechtshänder ein duales Studium bei der Polizei Niedersachsen beginnen. Sein Wohnort bleibt weiterhin Altwarmbüchen und was lag da näher, als gleich um die Ecke in Burgwedel auch eine neue handballerische Herausforderung anzunehmen. Trainer Jürgen Bätjer will den aktuellen Spielmacher des Burgdorfer Oberligateams, der auch schon einige Einsätze in Liga 3 nachwiesen kann, überwiegend auf der linken Außenbahn zusammen mit Steffen Dunekacke einsetzen. Aber auch Spielzeiten auf seiner angestammten Spielmacherposition sind geplant. Hier hat der HHB mit Florian Freitag von GWD Minden einen aktuellen Bundesligaspieler verpflichtet, von dem sich Paternoga sicherlich einiges abschauen kann.

Nach ein paar Jahren als Fußballer beim SSV Kirchhorst hat Timo Paternoga das Handballspielen in der Sporthalle am Hellweg beim TuS Altwarmbüchen nicht weit von seinem Elternhaus gelernt. Dort war er von der E- bis zur C-Jugend aktiv. Im Jahr 2012 folgte dann der Wechsel zur TSV Burgdorf, wo er in der C-, B- und A-Jugend sowie zuletzt in der Oberligamannschaft am Ball war und in der laufenden Saison in 25 Spielen 33 Tore erzielen konnte. In der Bundesligareserve kam Paternoga in diesem Jahr in der 3. Liga Ost auf vier Einsätze. Sein größter sportlicher Erfolg war das Erreichen des Halbfinales um die Deutsche Meisterschaft in seinem ersten A-Jugendjahr. Die knappe Freizeit verbringt Timo gerne mit Freunden oder beim Schwimmen.

Trainer Jürgen Bätjer freut sich über seinen jungen Neuzugang und ist davon überzeugt, ihn langfristig an das Drittliganiveau heranführen zu können. Dies ist dem HHB-Coach in den letzten Jahren schon in einigen vergleichbaren Fällen gelungen.

Herzlich Willkommen in der Sporthalle Auf der Ramhorst, Timo Paternoga!


1. Herren

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07.05.17

HSGB verliert bei der HSG Rodgau Nieder-Roden

TeamDie Drittligahandballer der HSG Burgwedel haben das letzte Spiel der Handballsaison 2016/17 mit 25:32 bei der HSG Rodgau Nieder-Roden verloren und beenden die Saison auf Tabellenplatz 8. 32:28 Punkte und +19 Tore sorgen für eine zufriedenstellende Saisonbilanz. 2-3 verschenkte Punkte haben Burgwedel im Saisonverlauf um eine bessere Platzierung und die Qualifikation für den DHB-Pokal gebracht.

Burgwedel hatte in der Sporthalle Nieder-Roden in Rodgau einen guten Start und lag nach Toren von Kay Behnke, Tim Zechel und Sören Kress schon nach fünf Minuten mit 3:1 vorn. Auch fünf Minuten später war die HSGB-Welt bei einer 8:5-Führung noch in Ordnung. Dann aber kamen die Gastgeber besser ins Spiel und konnten verkürzen. Nach 22 Minuten stand es 12:12. Die Gäste ließen in dieser Phase einige Chancen liegen und hatten bei zahlreichen Pfostentreffern auch Pech. Rodgau Nieder-Roden nutzte die Gunst der Stunde, bekam Oberwasser und ging in Führung. Bei Halbzeit waren die Gastgeber mit 17:14 vorn. Drei nicht genutzte hundertprozentige Chancen und eine Zeitstrafe auf Burgwedeler Seite waren die Ursache dafür. Auch die Abwehr- und Torhüterleistung war in Halbzeit 1 nur mäßig.

Nach dem Wechsel kam die HSG Burgwedel motiviert aus der Kabine und war gewillt, die schlechte Quote deutlich aufzupolieren. Colin Räbiger im HSGB-Tor steigerte sich und die Gäste blieben dran. Trainer Jürgen Bätjer probierte viel, deckte offensiv und brachte immer wieder einen siebten Feldspieler. Doch Rodgau hielt dagegen und wurde von einem frenetischen Publikum lautstark unterstützt. Die Gastgeber wollten ihrem scheidenden Trainer Alexander Hauptmann ein tollen Abschied bereiten und spielten sich mit viel Emotionen in einen Rausch. Burgwedel war zu sehr mit dem Kopf bei der Sache und traf auf einmal das Tor nicht mehr. Allein in den letzten 15 Minuten fanden fünf freie Würfe nicht den Weg ins Tor. Somit fiel der 32:25-Sieg für Rodgau Nieder-Roden nach Auffassung von Trainer Jürgen Bätjer am Ende auch zu hoch aus. Die Niederlage war jedoch verdient und Rodgau ist in der nächsten Saison auch zu Recht im DHB-Pokal dabei.

Ansonsten blickt HSGB-Coach Bätjer auf eine gute Saison zurück. „Der Abschluss hätte heute natürlich besser sein können. Wir können viel mehr, als wir heute gezeigt haben. Am Ende hat auch ein wenig die Kraft gefehlt. Trotzdem fällt mein Saisonfazit positiv aus, auch wenn 2-3 unglücklich verschenkte Punkte auch ein wenig schmerzen. Man darf aber nicht unsere Rahmenbedingungen vergessen. Wir hatten heute elf Spieler auf der Platte, Rodgau konnte mit voller Kapelle immer wieder frische Kräfte bringen. Somit war das heutige Spiel ein Spiegelbild der Saison. Lennart Carstens hat kein einziges Spiel gemacht und zentrale Spieler wie Chris Meiser und Sören Kress waren bei uns verletzungsbedingt für mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt. Auch Kay Behnke ist erst in der zweiten Saisonhälfte in Schwung gekommen. Manchmal hat dann auch die breitere Bank über Sieg und Niederlage entschieden. Im Rahmen unserer Möglichkeiten haben wir aber eine gute Saison gespielt, der Klassenerhalt stand früh fest und unterm Strich sind wir zufrieden. Ich freu mich jetzt erst einmal auf eine Handballpause. Als HHB wollen wir dann zur neuen Saison angreifen. Das wird eine spannende Angelegenheit.“

HSG Burgwedel: Patrick Anders, Colin Räbiger – Christian Hoff (2), Sören Kress (2), Chris Meiser (1), Erik Gülzow (1), Maurice Herbold (5/2), Kay Behnke (4), Jannis Wilken, Steffen Dunekacke (3) und Tim Zechel (7).


1. Herren

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05.05.17

HSGB vor Endspiel in Rodgau Nieder-Roden

Jürgen BätjerFür die Drittligahandballer der HSG Burgwedel steht am kommenden Samstag das letzte und auch wichtigste Spiel der Handballsaison 2016/17 auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Bätjer tritt am 06.05.2017 um 19 Uhr bei der HSG Rodgau Nieder-Roden zum Endspiel um Tabellenplatz 6 an. Dieser würde in der kommenden Saison zur Teilnahme am Pokalwettbewerb des Deutschen Handballbundes berechtigen und Burgwedel hat es selbst in der Hand, diesen Platz zu erreichen. Dafür ist ein Sieg mit mindestens fünf Toren erforderlich. Nach der 26:30 Hinspielniederlage vom 17.12.2016 muss die HSGB den direkten Vergleich gewinnen, um in der Tabelle noch an Rodgau vorbeizuziehen. Zweifelsohne keine leichte Aufgabe aber auch keineswegs unmöglich. Die Chancen stehen nach Einschätzung von Trainer Jürgen Bätjer 50:50, allein die Tagesform wird entscheiden.

Seine Mannschaft hat sich zuletzt gut präsentiert und im Handballjahr 2017 aus 14 Spielen 15:11 Punkte gewonnen. Um ähnlich erfolgreich zu sein, wie in der Hinrunde, in der 17 Punkte erreicht wurden, wäre ein weiterer Sieg erforderlich. Dabei setzt der HSGB-Trainer in Rodgau auch auf den Effekt des letzten Spieles als HSG Burgwedel. Zur neuen Saison wird die HSGB als Handball Hannover-Burgwedel (HHB) an den Start gehen und das Gesicht seiner Mannschaft wird sich erheblich verändern. Einige Spieler werden in Rodgau letztmalig für Burgwedel auflaufen und wollen sich im finalen Spiel im HSGB-Trikot noch einmal von ihrer besten Seite zeigen. Patrick Anders, Eric Gülzow, Christian Hoff, Sören Kress, Chris Meiser, Tim Zechel und Jannis sowie Nils Wilken wurden bereits am letzten Wochenende nach dem Heimspiel in der Sporthalle auf der Ramhorst offiziell verabschiedet. Was gäbe es besseres, als mit dem Erreichen des DHB-Pokalwettbewerbes den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte zu erreichen? An Motivation dürfte es vor dem Endspiel nicht mangeln und auch Trainer Jürgen Bätjer bringt es auf den Punkt: „Wir sind heiß und wollen in Rodgau nicht nur das Spiel, sondern auch den direkten Vergleich gewinnen. 29 Partien haben wir auf dieses Spiel hingearbeitet, jetzt ist die Chance tatsächlich da und die wollen wir nutzen. Motivieren brauche ich meine Jungs nicht, sie haben sich zu einem tollen Team entwickelt und wollen in ihrem letzten gemeinsamen Spiel noch einmal alles geben. Doch einfach wird die Sache nicht. Rodgau hat die ganze Saison über mindestens auf Platz 6 gestanden und wird sich am letzten Spieltag nicht so einfach überrumpeln lassen. Zudem werden sie nach der Niederlage in Kirchzell auch motiviert sein, die Saison erfolgreich abzuschließen. Doch selbst bei einer Niederlage in Rodgau geht für uns die Welt nicht unter. Wir werden in kein Loch fallen und können auch bei Platz 7 oder 8 auf eine ordentliche Saison zurückblicken. Die Punktverluste in den Derbys sind ärgerlich und tun auch weh, aber alles in allem war das in diesem Jahr unterm Strich schon mehr als nur zufriedenstellend.“


Allgemein

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02.05.17

Horst seine Sicht

Horst RammAm kommenden Samstag kommt es in der 3. Liga Ost zum Showdown um Tabellenplatz 6, der in der nächsten Saison zur Teilnahme am DHB-Pokal berechtigt. Natürlich hat sich auch Urgestein Horst Ramm so seine Gedanken zur Partie der HSG Rodgau gegen seine HSGB gemacht. Dabei wird unser Horst mal wieder ein wenig sentimental.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und gute Unterhaltung!

 


Freunde!

Ich will euch nicht langweilen. Aber es muss raus. Es brodelt schon wieder in mir…

 

Showdown in Hessen! Am Samstag um 19:00 Uhr steigt in Rodgau/Nieder-Roden das Endspiel für die Qualifikation zur ersten Runde im DHB Pokal!

Unsere HSGB gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden.

Gut, wir müssen mit mindestens fünf Toren Unterschied gewinnen. Aber vielleicht legt Kempa, der Gott des Handballs, ja ein bisschen Wunder in die Einkaufstüte einer wirklich guten Saison ohne Abstiegssorgen. Es liegt dann an euch, ob die großen Flensburger und Kieler Fische auf der Speisekarte der Saison 2017/18 stehen.

Große Sportwunder hat es immer wieder gegeben.

Das Wunder von Bern 1954 ist hinreichend beschrieben worden.

Es gab aber noch andere.

„The miracle on ice“ 1980 bei den olympischen Winterspielen in Lake Placid zum Beispiel. Als eine amerikanische Collegemannschaft im Eishockey die Sensation schaffte und die als unschlagbar geltende russische Sbornaja vom Eis fegte als wären sie lediglich Curlingsteine.

Oder die unvergessene Nacht in Istanbul 2005. Als der emotionalste aller Fußballclubs, der FC Liverpool, im Champions League Finale zur Halbzeit gegen den AC Mailand aussichtslos mit 0:3 zurücklag. ...und am Ende im Elfmeterschießen triumphierte.

Sie haben es geschafft, weil sie an sich geglaubt haben! Und weil sie mutig genug waren, das Unmögliche zu realisieren!

Mehr verlange ich gar nicht!

Krönt eure Saison.

Und falls es nicht reicht, geht aufrecht in die Kabine in dem Wissen, dass ihr auch in diesem Spiel alles versucht habt. 

Auf der Rückfahrt ist sowieso „Feuer frei“ und das Vernichten des Erinnerungsvermögens angesagt!

 

Nur dem scheinbaren Unwillen der HSG Rodgau, den angestrebten sechsten Tabellenplatz in einem Auswärtsspiel klar zu machen, ist es geschuldet, dass für uns noch die Chance besteht, selbst Tabellenplatz sechs zu erreichen. Die hessischen Herren möchten lieber zu Hause feiern!

Ich hoffe, diese Rechnung ist fehlerhaft! Sie sollten wissen, dass es anders als in einer Mathematikklausur im Sport kein folgerichtig gibt. Da gibt es richtig oder falsch, barfuß oder Lackschuh, Sekt oder Selters, Bon Scott oder Florian Silbereisen…

Ich wünsche uns für Samstag ganz viel Bon Scott und ganz viel Sekt…

 

Dass wir das letzte Heimspiel der Saison mit

 

28:29 gegen Springe

 

verloren haben, ist bei der Verabschiedungszeremonie ein wenig untergegangen. Ein bisschen sentimental war es schon auf der Tribüne und auch unten auf der Platte.

Das ist die Traurigkeit, die einsetzt, wenn die Kinder aus der elterlichen Wohnung ausziehen. Man hat sich viele Jahre mit ihnen gefreut und sich oft genug maßlos über sie geärgert. Aber man hat sie lieb und erinnert sich gerne an die gemeinsame Zeit im gemeinsamen Wohnzimmer…

 

Über die Gründe der Niederlage hülle ich den Mantel des Schweigens. Nur so viel: ich bin froh, dass sich die Wischer und die Fotografen nicht verletzt haben. Die Bälle flogen schon relativ scharf an ihnen vorbei. Und dass obwohl sie gefühlte 10 Meter vom Tor entfernt positioniert waren…

Und auch die letzte Entscheidung der Schiedsrichter bleibt unkommentiert. Ich möchte der Fachwelt nicht wieder Gelegenheit bieten, sich zu selbsternannten Präsidenten der Klugscheißervereinigung zu erheben.

 

Jetzt geht es mir wieder besser! Bis zum nächsten Mal!

 

Euer Horst

 

...und jetzt Helden werden!!!!!!



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MATCH

3.Liga

Ergebnis der Saison
2016/2017

8. HSG Burgwedel



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TABELLE

1. HC Elbflorenz
2. Eintracht Hildesheim
3. HF Springe
4. TV Großwallstadt
5. MSG Groß Bieberau/Modau
6. HSG Rodgau Nieder-Roden
7. HSV Hannover
8. HSG Burgwedel
9. HSG Hanau
10. TSV Burgdorf II
11. HSC Bad Neustadt
12. TV Gelnhausen
13. HSC 2000 Coburg II
14. SG LVB Leipzig
15. MSG Groß Umstadt
16. TV Kirchzell


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