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1. Herren

23.09.16

HSG Burgwedel reist nach Gelnhausen

KarteFür die Drittligahandballer der HSG Burgwedel steht am kommenden Samstag die erste weite Auswärtsfahrt der Saison 2016/2017 auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Bätjer muss um 19:30 Uhr beim TV Gelnhausen antreten und wird für die 335 km lange Fahrt in die Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens gut vier Stunden mit dem Bus benötigen.  

Der TV Gelnhausen kann auf eine lange Handballtradition zurückblicken und spielte in den Jahren 1988 – 1993 und 2002 – 2007 in der 2. Handball-Bundesliga. Im letzten Jahr belegte die Mannschaft aus der Barbarossastadt in der 3. Liga Ost mit 26:34-Punkten Platz 11. Mit Jörg Zereike und Nikolai Weber haben zwei erfolgreiche deutsche Torhüter einst das Trikot des TVG getragen.

Aktuell rangieren die Hessen mit 2:4 Punkten auf Tabellenplatz 13 der 3. Liga Ost. Zwei Niederlagen in Groß-Umstadt und Bad Neustadt und der Heimsieg gegen den HSV Hannover stehen bislang zu Buche. Um nicht gleich von einem Fehlstart in die noch junge Saison sprechen zu müssen, will der TS Gelnhausen die Partie gegen die HSG Burgwedel unbedingt gewinnen. 2:6 Punkte wären ganz und gar nicht nach dem Geschmack von TVG-Trainer Andreas Kalman.

Anders dagegen die Situation bei der HSG Burgwedel. Mit 4:2 Punkten ist die junge Truppe von Trainer Jürgen Bätjer nach drei Spieltagen absolut im Soll. Die Niederlage beim aktuellen Tabellenführer in Hildesheim geht in Ordnung, die Heimspiele gegen Leipzig und Hanau konnten souverän gewonnen werden. Sören Kress & Co. können damit entspannt nach Gelnhausen reisen und die Partie beim TVG ohne Druck angehen. Die Verletztensituation hat sich ein wenig gebessert und nachdem Erik Gülzow zuletzt schon auf der Bank gesessen hat, könnte er am Samstag vielleicht schon zu Kurzeinsätzen kommen. Wenn man auch auswärts an die bislang zu Hause gezeigten Leistungen anknüpfen kann, kann sich die HSGB in Gelnhausen durchaus etwas ausrechnen. Wichtig ist, dass die Deckung stabil und auch beweglich agiert und wie schon in den ersten drei Begegnungen im Schnitt weniger als 25 Gegentore kassiert. Wenn es die HSG dann noch schafft, aus dem Rückraum und über den Kreis erfolgreich zu sein, wird man gute Chancen haben, etwas Zählbares mit auf den Heimweg zu nehmen. Gefordert sind aber auch die Außenspieler der HSG, die zuletzt noch unter ihren Möglichkeiten geblieben sind.




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