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wD Jugend

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06.12.16

Spielbericht der weiblichen D-Jugend vom 04.12.2016

BallAm 2. Adventswochenende traten die Spielerinnen der weiblichen D-Jugend gegen die
Mannschaft des SC Germania List an. Auch an diesem Tag sollte es ein spannendes Spiel werden, in dem es bereits in der ersten Halbzeit sehr aufregende Momente gab und der Spielstand sich durchweg bei einer Differenz von einem Tor gegen unsere Mannschaft belief. Die Zuschauer fieberten permanent mit HSGB-Torhüterin Ylvi Krüger, die wieder einmal alles gab und ihre Mitspielerinnen im Spiel hielt. Somit ging es mit einem Spielstand von 9:10 für Germania List in die Pause.

Nach  dem Wechsel ging es rasant weiter und die Nerven der Trainer, aller Eltern, Großeltern und weiterer Familienmitglieder lagen blank. Wie auch beim letzten Spiel wechselten die Trainer nach der Halbzeit die Torhüterin durch Annika Eden aus, die ebenso viel auf ihr Tor geworfen bekam und dabei eine hervorragende Leistung zeigte. In der Schlussminute gab es bei dem Spielstand von 19:20 noch einen direkten Freiwurf für unsere HSG-Mädels – welchen wir leider nicht verwerten konnten. Daher blieb es bei einer knappen Niederlage für die weibliche D-Jugend.
Die Tore warfen Charleen Ebeling (12), Emilie Koch (4), Ylvi Krüger (2) und Anne Wittrock. Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Trainerteam Noa und Frederik, die unsere Mädels, auch in solch aufregenden und nervenaufreibenden Spielminuten, stets motivieren und fantastisch coachen.
Wir freuen uns auf tatkräftige Unterstützung bei unserem letzten Saisonspiel im Jahr 2016 am 11.12.2016 um 13:45 gegen die SSV Rodewald.


2. Herren

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05.12.16

HSGB2 mit Derby-Sieg in Langenhagen

Jens SzaboNach einem hart umkämpften Unentschieden vergangenes Wochenende im Derby gegen den Mellendorfer TV, gelang der Reserve der HSG Burgwedel an diesem Spieltag ein Achtungserfolg im Derby gegen die zweite Riege der HSG Langenhagen.

Am Samstag reiste die 2. Herren der HSG Burgwedel nach Langenhagen, natürlich mit voller Besetzung so wie es sich für ein Derby gehört. Leider erwischte die Mannschaft von Trainer Martinez einen rabenschwarzen Start und wurde unter anderem durch fünf Schnellangriffe der Gastgeber eiskalt erwischt. Die Mannschaft der HSG Burgwedel wirkte nervös und spielte sich in der Anfangsphase keine klaren Chancen heraus. So lag man nach etwa einer Viertelstunde schon mit 8:2 zurück. Der Trainer reagierte, nahm die Auszeit und stellte die Mannschaft auf einigen Positionen um. Mit ihrem erfahrenen Spieler Jens Szabo (Foto) auf der Mittelposition kamen die Burgwedeler besser in die Partie und legten die Nervosität langsam ab. Sie erspielten sich in der Folge gute Wurfgelegenheiten und kämpften sich bis zur Pause auf ein 11:11 heran.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit mehreren Führungswechseln. Keins der beiden Teams schaffte es jedoch, sich entscheidend abzusetzen. Die Mannschaft aus Burgwedel zeigte eine konzentrierte Leistung, stand sehr gut im Abwehrverband und Torhüter Niels Raue wuchs über sich hinaus. Schon in der ersten Spielhälfte hielt der Keeper mehrere hundertprozentige Chancen, doch in Durchgang 2 konnte er seine Leistung nochmals steigern und hielt die HSG im Spiel. Unter der Leitung des sehr stark spielenden Szabo gelang den Gästen kurz vor Ende des Spiels erstmals eine 3-Tore-Führung zum 23:20. Damit war das Spiel entschieden. Die letzten Minuten spielte die Mannschaft von Trainer Martinez souverän zu Ende und belohnte sich für eine gute Moral und eine starke Leistung. Derby-Sieg in Langenhagen mit 24:21!

Es spielten: Niels Raue, Jan Schenkel, Marco Güthoff 5, Paul Prohaska 2, Thimo Krauel, Dennis Lichtenberg, Bengt Bosselmann 1, Torsten Thiemann 2, Jens Szabo, Julian Eigendorf 1, Björn Eggers 1, Tim Haase, Gustavo Martinez 1 und Christopher Czens 11.


mC Jugend 2

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05.12.16

Spielbericht der mC2 in Hänigsen

C2Es war keine Laune der Natur, sondern das erste Rückrundenspiel der Saison, das die C2 mit drei Spielern der D1 nach Hänigsen zum Tabellenführer führte. Die körperlichen Unterschiede waren schon teils gravierend, als man sich zur Begrüßung gegenüberstand. Und dieses körperliche Plus setzten die Hausherren dann auch in Tore um und waren schnell auf 6:2 davongezogen. Nichts desto trotz waren die Burgwedeler Jungs stets bemüht, ihre Chancen zu suchen und sie auch zu nutzen. Und so gingen die Hausherren mit einer 19:11 Führung in die Pause. Die zweite Halbzeit war dann nahezu eine Kopie der ersten. Richtig ersichtlich waren die Unterschiede, wenn die Jungs aus der D-Jugend mit auf der Platte waren. Aber das glichen sie mit Kampf aus, welches sich in gelben Karten und einer 2-Minutenstrafe niederschlug. Bei einer dieser 2-Minutenstrafen reduzierten auch die Friesen freiwillig ihre Mannschaft ebenfalls um einen Spieler, was nicht selbstverständlich und deswegen umso mehr erwähnenswert ist. Mit dem Endstand von 38:20 für die Friesen war das Ergebnis standesgemäß. Aber wir haben mehr Tore als im Hinspiel geworfen. Das ist doch auch was…. Und damit wünschen wir allen schon mal ein schönes Weihnachtsfest. Es spielten Malte (11), Lennart (3), Elvir (2), Adrian, Fabian, Cedric, Justin (jeweils 1 Tor), Vincent und Alex mit seinem allerersten Auftritt im Tor.


mA Jugend

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05.12.16

A-Jugend unterliegt dem Tabellenführer

mAAm Samstag trat die männliche A-Jugend der HSG Burgwedel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer RSV Seelze an. In der Anfangsphase taten sich beide Mannschaften extrem schwer, so dass es bis zur 10. Minute nur 1:2 stand. Dann bekam Seelze das Spiel besser in den Griff, während die Burgwedeler weiterhin nach den geeigneten Mitteln suchten, um die sehr massive Deckung der Gäste zu knacken. Seelze konnte sich in der Folgezeit bis zur Halbzeit auf 10:16 absetzten.

Die Halbzeitansprache des HSGB-Trainers fiel trotz alledem recht ruhig aus und wurde mit den Worten beendet: “Jetzt fangen wir gefühlt einfach wieder bei 0:0 an.“ Gesagt getan, es entwickelte sich ein munteres Spielchen mit nahezu keinem Deckungsverhalten von beiden Mannschaften. Besonders Edis Borancic schaffte es nun geschickt auf der Mittelposition sich und seine Mitspieler in Szene zu setzten. Auch Tobias Küster durfte sich mit seinem 1. A -Jugend Tor in die Torschützenliste eintragen. Nach 60. Minuten leuchtete ein deutliches 30:37 auf der Anzeigentafel, was aber nur den schlechten ersten 30 Minuten geschuldet war. Nun ist erstmal bis zum 14.01.2017 Spielpause.

Tore: Kilian Horn (3), Tobias Küster (1), Adnan Borancic (8/4), Elias Drinkuth (2), Moritz Krüger (1), Edis Borancic (7), Julian Hedler (1), Johann Benjamins (4), Luis Klavitter (2) und Marvin Bleich (1).


Allgemein

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05.12.16

Von dem, der immer da ist, wenn man ihn braucht...

NikolausiEr saß auf dem Sofa zu Hause in Burgdorf als das Telefon klingelte. „Um diese Uhrzeit?“ dachte er und fragte sich, wer es jetzt noch wagte, ihn zu stören.

Seine Tochter war schon im Bett. Ihre Stiefel waren geputzt und bereit für den Nikolaus, der in der Nacht kommen sollte.

Eigentlich sollte jetzt eine Phase der Ruhe und Entspannung einsetzen. Er verfluchte den Störenfried und nahm das Telefon in die Hand.

Er kam nicht dazu, seinen Namen zu nennen.

„Du musst mir helfen!“ krächzte eine Stimme, die nach Krankheit klang. Nach schwerer Krankheit! Nach Männergrippe. 

Du musst mir helfen. Diesen Satz hatte er in seinem Leben schon zu oft gehört.

„Wem muss ich helfen? Und warum?“

„Mir! Dem Nikolaus, du Paddel! Guck mal auf den Kalender!“

Er schaute auf den Kalender. Tatsächlich. Es war der 5.Dezember. Der Tag vor Nikolaus.

„Wie soll ich Dir helfen?“ fragte er so gelangweilt wie möglich. Irgendwie hatte er ein ungutes Gefühl.

„Es tut mir leid wegen dem Paddel. Ich bin krank. 40 Fieber. Mein Hals schmerzt. Ich komme nicht aus dem Bett. Kopf-und Gliederschmerzen. Ich schaffe es nicht. Bitte hilf mir und übernimm meinen Job. In Burgwedel. Sonst fällt da Nikolaus aus. Denk an die Kinder...“

Er schluckte kurz.

„Mir tut auch alles weh!“ Aber er hatte noch nie Nein gesagt, wenn ihn jemand um einen Gefallen gebeten hat. Selbst als JayBee neulich fragte, ob er sich auf die Bank setzen kann. Und nur in der allergrößten Not aufs Feld muss. Auch da hatte er ja gesagt. Aber das hier war eine ganz andere Nummer. Den Nikolaus vertreten. Nicht den Patrick oder den Colin. Nein, den Nikolaus! Der war sozusagen noch viel länger „auf der Platte“ als er. Fast unvorstellbar.

„Wie kommst Du eigentlich auf mich?“

„Ich habe mich informiert. Du bist eine Legende. Die Leute in Burgwedel vertrauen Dir! Machst Du es?“

Wie sollte er jetzt noch ablehnen?

Der Nikolaus ließ nicht locker: “Der Einzige, den ich sonst fragen könnte, wäre Methusalem. Wenn der aber nachts von einem der Kinder erwischt wird und sie erkennen ihn, dann glauben sie, die Katze wäre schwer krank. Oder dem Hund geht es dreckig. Das können wir nicht machen.“

„Ja, ich versuche es! Aber ich kann Dir nichts versprechen!“ Irgendwie bereute er diesen Satz schon...

Er guckte an sich herunter. „So kann ich jedenfalls nicht los.“ Er überlegte kurz, wie der Nikolaus eigentlich aussieht. Er hat einen Bart. Soviel war klar. Zum Glück hatte er sich drei Tage nicht rasiert. Geht schon.

Dann die Klamotten… Er griff in den Schrank und hatte plötzlich ein rotes Torwarttrikot aus seiner Zeit beim THW Kiel in der Hand. Es war mittlerweile etwas zu klein, weil die Schnitte in den 80ern einfach anders waren.  Aber das war egal. Die passende Torwarthose dazu hatte er auch noch parat. Er schaute sich im Spiegel an und fand sich gar nicht so schlecht für einen Aushilfsnikolaus.

Er ging einen Schritt nach draußen und dort wurde ihm klar, dass er sich um das Wichtigste noch gar nicht gekümmert hatte. Er brauchte Geschenke und einen großen Sack, um sie zu transportieren.

Er ging in seinen Keller und wühlte herum. Bei einem seiner Vereine hatte er sich als Andenken mal ein Tornetz mitgenommen. Das war fast wie neu. Viele Bälle sind nicht reingeflogen in den Jahren. Wie auch? Es war ja seine Aufgabe, das zu verhindern. Und das tat er erfolgreich. Es hatte lediglich ein paar Gebrauchsspuren an der Außenseite. Wenn die Außenspieler vor lauter Verzweiflung und Ehrfurcht ans Außennetz geworfen hatten. Das passierte ständig. Für seinen Auftrag heute reichte das Netz allemal.

Es fehlte ihm nur noch eine Idee, wie er die Geschenke zusammen kriegen sollte. Er grübelte und grübelte. Aber eine Idee kam ihm nicht. Langsam wurde er sauer. Er nahm ein paar Blatt Papier, die auf dem Küchentisch herumlagen. Er zerknüllte sie und wollte sie voller Wut durch die Gegend schleudern als er plötzlich innehielt. Er entfaltete die Zettel. Es war das Hallenheft vom letzten Heimspiel… Sein Blick fiel auf die letzte Seite und da stand die Lösung!

Er rief sofort bei Methusalem, den Gottvater des Burgwedeler Handballsports, an und erklärte ihm die Problematik.

„Sag ihnen, wir treffen uns an der Halle. Und sie sollen nicht so geizig sein. Es geht um unsere Zukunft. Um die Kinder! Es muss jetzt schnell gehen!“

Er setzte sich ins Auto und fuhr los. Zur Ramhorst. Seiner zweiten Heimat.

Und als er dort ankam, traute er seinen Augen nicht.

Alle Sponsoren der HSGB waren bereits da und hatten kleine Präsente für die Kinder hinterlassen, die er jetzt in der Nacht verteilen durfte.

Die Hauptsponsoren

 

Lotto Niedersachsen

Kokenhof

Data Line Lohnsoftware

Kühn

Kind

Winkler & Stenzel

Relog

Steinlen

Nass Magnet

Perfekta

KomServ

Hildegard Braukmann

KSG Hannover

Promotionwelt

Mc Donalds Ehmann

Rossmann

ARTZ Autokonservierung

Almadia

Burgwedeler Nachrichten

Heuer's Spargelhof

Sparkasse Hannover

Avacon

Niebuhr Sicherheitstechnik

Prof. Versteyl Rechtsanwälte

Wohnpark Großburgwedel

Elektro Pulina

LVM Versicherung

E-center Cramer

Liskow Druck und Verlag GmbH

Laue Bedachungen

VGH Matthias Semmerling

Pickerd

 

 zeigten sich alle sehr spendabel und retteten das fröhliche Fest.

 

...am nächsten Morgen als er fertig war, saß er wieder auf seinem Sofa zu Hause in Burgdorf. Er war erschöpft aber glücklich. Er nahm einen Schluck Bier aus der Flasche und lächelte zufrieden...

 

Und die Moral:

Wenn die Not am Größten ist, haben wir in Burgwedel den NikoLütt!!!

 

Ich wünsche euch allen eine frohe, erholsame und besinnliche Weihnachtszeit! Ich hoffe, wir sehen uns alle bald gesund in der Halle wieder.

 

Bis dahin,

Euer Horst



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10.12.2016 18:00 Uhr
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12. HSG Hanau
13. SG LVB Leipzig
14. HSC Bad Neustadt
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