TURNERSCHAFT
GROSSBURGWEDEL
HANDBALL

SPANNUNG - EMOTION - LEIDENSCHAFT

1. Herren

Zeige alleine

20.04.17

Maurice Herbold bleibt der HSG Burgwedel treu

Maurice HerboldEine wichtige Personalentscheidung können die Drittligahandballer der HSG Burgwedel vermelden.

Toptorjäger Maurice Herbold hat seinen auslaufenden Vertrag verlängert und wird auch in den kommenden zwei Spielzeiten für die HSG auf Torejagd gehen. Der 196 cm große Rechtshänder, der in der laufenden Saison schon 169 Tore erzielt hat, fühlt sich auf der Ramhorst sehr wohl und hat unter Trainer Jürgen Bätjer zu alter Stärke zurückgefunden. In der Torjägerstatistik der 3. Liga Ost rangiert der 24-jährige Rückraumshooter aktuell auf Position 4. Nur zu gerne würde er eine gute HSG-Saison mit Tabellenplatz 6 und der Qualifikation für den Pokalwettbewerb des Deutschen Handballbundes abschließen.

Zur kommenden Spielzeit wird sich das Gesicht der HSG Burgwedel deutlich verändern. Trainer Jürgen Bätjer ist froh, dabei mit Maurice Herbold auf eine feste Größe zählen zu können.


1. Herren

Zeige alleine

19.04.17

Auf HSGB warten drei Endspiele

DinoNoch drei Spieltage sind in der laufenden Handballsaison zu absolvieren, dann ist auch die sechste Spielzeit in der 3. Liga für die HSG Burgwedel Geschichte. Aktuell steht lediglich der TV Kirchzell als erster Absteiger fest, zwei weitere müssen noch gefunden werden und auch der Kampf um die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga ist zwischen Dresden und Hildesheim noch nicht entschieden. Ebenso spannend ist das Rennen um Tabellenplatz 6, der in der kommenden Saison zur Teilnahme am Pokalwettbewerb des Deutschen Handballbundes berechtigt. Hier hat die HSG Burgwedel, die aktuell auf Tabellenplatz 7 steht, noch die Möglichkeit in der Tabelle zu klettern. Voraussetzung dafür sind aber sechs Punkte aus den verbleibenden drei Spielen gegen Bad Neustadt, Springe (H) und Rodgau (A). Dies ist keine leichte Aufgabe aber auch nicht unmöglich und somit will sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Bätjer auf der Zielgeraden noch einmal richtig ins Zeug legen. Dabei kann auch noch der Punkterekord aus der Aufstiegssaison 2011/12 geknackt werden, als Burgwedel 33:27 und Platz 6 einheimste. Doch zur Erreichung dieses Zieles ist noch einmal voller Einsatz erforderlich.

Mit dem HSC Bad Neustadt empfängt die HSG dabei am Samstag ein Team, das nur noch theoretisch in Abstiegsgefahr ist. Aktuell rangieren die Gäste auf Tabellenplatz 11 und haben sechs Punkte Vorsprung auf den HSC 2000 Coburg II. Zwar hat Coburg den direkten Vergleich mit Bad Neustadt gewonnen, es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass Bad Neustadt keines und Coburg alle verbleibenden Spiele gewinnen werden. Trotzdem wird sich der HSC in Großburgwedel teuer verkaufen und dabei vielleicht auch Revanche für den unglücklichen Punktverlust im Hinspiel nehmen wollen. Anfang Dezember 2016 gelang der HSGB in Bad Neustadt an der Saale mit dem Abpfiff noch der glückliche Ausgleich zum 26:26.

Besonders aufpassen müssen Maurice Herbold & Co. auf die starken HSC-Spieler Gary Hines, Jan Wicklein, Maximilian Schmitt und Vilim Leskovec, die zusammen fast 65% aller Bad Neustädter Tore geworfen haben. Die HSG muss sich auf einen Gegner einstellen, der etwas Zählbares mit auf die lange Heimreise nehmen und für Klarheit im Abstiegskampf sorgen möchte. Voller Einsatz und höchste Konzentration bis zum Abpfiff sind gefragt. Bei einer Niederlage würde der Traum von Tabellenplatz 6 schon zerplatzen. Somit ist die Begegnung das erste von drei Endspielen für die HSGB.

Anwurf der Partie HSG Burgwedel gegen HSC Bad Neustadt ist am Samstag, den 22.04.2017 um 19:00 Uhr in der Sporthalle Auf der Ramhorst in Burgwedel.


Allgemein

Zeige alleine

09.04.17

Horst seine Sicht

Horst RammNatürlich war auch Burgwedels Edelfan Horst Ramm am Samstag in der Misburger Sporthalle Zeuge der unglaublichen Geschehnisse am Ende des Derbys zwischen dem HSV und der HSG. Während der eine oder andere Zuschauer die Erlebnisse vermutlich noch immer nicht verarbeitet haben dürfte und selbst viele Stunden später noch nach einer Begründung sucht, hat unser Horst die Sache klar und strukturiert analysiert und eine logische Erklärung gefunden. Hier kommt seine Sicht der Dinge…

 

Freunde!

Ich will euch nicht langweilen. Aber es muss raus. Es brodelt schon wieder in mir…

Und zwar richtig!!!!

 

Stephen Hawking und Sheldon Cooper gelten in ihrem Fachgebiet als Vordenker. Sie zählen zu den anerkanntesten Wissenschaftlern unserer Zeit in dem Bereich der theoretischen Physik. Sie haben es in ihren jahrelangen Studien und zahlreichen Veröffentlichungen mehrfach eindeutig belegt. Die Zeit ist nicht aufzuhalten und nicht zurückzudrehen!

 

Diese Kernaussage hatte viele Jahre Bestand!

 

Wären sie doch am Samstag in die Sporthalle nach Misburg gekommen, diese Narren! Ein wesentlicher Teil ihres Schaffens und der daraus resultierende Ruhm wären pulverisiert worden. Sie hätten ihre Arbeit und sich selbst völlig neu durchdenken und erfinden müssen.

 

Zunächst dachte ich am Samstag, der Rauch im Spielergang gehöre zur Einlaufshow der Anderter. Aber am Ende des sportlichen Abends stellte sich heraus, dass es Teil eines Zauberprogramms war. Mit zwei Magiern gegen die sich Siegfried und Roy wie Stümper fühlen müssen.

Die beiden Zauberer, die den Abend gestaltet und geprägt haben, konnten die Zeit zurückdrehen und anschließend anhalten. Einfrieren sozusagen!

Ihr wisst nicht, was ich meine? Ich erkläre es euch kurz.

 

Die Ausgangslage: Burgwedel führt mit einem Tor und es sind noch ca. sechs Sekunden zu spielen. Kay setzt sich auf Rechtsaußen durch und verwirft. Der Torwart nimmt den Ball auf und will einen Mitspieler anspielen. Kay befindet sich im gegnerischen Kreis und hebt die Arme und stört zweifelsfrei den gegnerischen Torwart. Es sind nur noch drei Sekunden zu spielen. Ein Pfiff, um das mögliche Fehlverhalten von Kay zu ahnden, ertönt allerdings nicht!

Ein Anderter erhält den Ball und wirft ihn erfolglos Richtung Tor.

Anschließend ertönt die Sirene und die Gesten der Schiedsrichter beenden das Spiel.

Und dann geschieht das Unfassbare. Das Magische! Die Revolution gegen die Zeit!

 

Die Bank und alle Spieler der Anderter stürmten auf den Schiedsrichter zu und unterzogen ihn einer intensiven und individuellen Beratung über das Fehlverhalten des Burgwedeler Spielers. Der Trainer sprang luxteufelswild um die nun nicht mehr Unparteiischen herum.

Solange bis sie 7-Meter für Anderten gaben.

Nach Ablauf der Spielzeit!

Ich will euch nicht ängstigen, aber hier wurde die Zeit zurückgedreht! Das Spiel war schon zu Ende!

 

Der 7-Meter wurde verwandelt und alle Anderter stürmten das Feld.

Und jetzt kam Wunder Nr. 2! Das Einfrieren der Zeit!

Nach meiner Vorstellung wären aber noch drei Sekunden zu spielen gewesen. Das ging aber nicht, da alle Anderter auf dem Feld waren. Auch hier lag folglich eine Spielverzögerung vor. Diese hätte genauso mit einem 7-Meter geahndet werden müssen. Da fehlte der Mut zu konsequentem Handeln!

Ich kann gar nicht so viel essen wie ich … möchte!

 

An dieser Stelle schreibe ich sonst immer das Ergebnis des Spiels. Das verkneife ich mir heute.

 

Das Ergebnis ist scheißegal.

 

Ich bin Augen-und Ohrenzeuge einer viel größeren Geschichte geworden.

Danke an die beiden Zauberer!!!!

Der DFB sollte die Möglichkeit der korrigierenden Entscheidung nach Spielschluss nutzen und das Endspiel 1966 für nichtig erklären lassen. Dann können wir uns noch einen Stern an das Nationaltrikot basteln.

Und Jürgen Hingsen sollte seine Disqualifikation von den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles auch nochmal überprüfen lassen. Vielleicht wenn er laut genug schimpft...

 

Auf dem Heimweg von Misburg stand neben mir plötzlich ein Dodge Charger Cabrio. Besetzt mit zwei Männern, die aussahen als wären sie nicht aus unserer Zeit. Der eine trug einen weißen Overall und fragte mich, ob ich den Weg nach Graceland kennen würde. Dabei schwang er seine Hüften und summte ein Lied vor sich hin. „We can't go on together with suspicious minds“…

 

Der andere trug ein Äffchen auf seinem Arm. Er hatte seltsam anmutende Haut, die überhaupt nicht zu seiner Erscheinung passte. Er redete nur sehr leise, griff sich ständig in den Schritt und jauchzte dabei auf.

 

Sie erzählten mir, dass sie wieder da seien und zusammen eine Platte aufnehmen wollen.

Ich hatte die Beiden schon mal gesehen. Ich dachte, sie seien beide tot. Sie wären vor einiger Zeit gestorben.

Aber es war irgendwie in Ordnung so. An dem Abend habe ich mich nicht mehr über die zurückgekehrte Zeit und die Wiederauferstandenen gewundert.

 

Jetzt geht es mir wieder besser! Bis zum nächsten Mal!

Euer Horst


1. Herren

Zeige alleine

09.04.17

HSGB und Hannover trennen sich Unentschieden

MauriceWie immer hatte das hannoversche Handballderby in der 3. Liga zwischen dem HSV Hannover und der HSG Burgwedel vieles zu bieten. Über 55 Minuten waren die Gäste das spielbestimmende Team und beherrschten den Gastgeber. Nach hektischen letzten 100 Sekunden schaffte der HSV aber noch den Ausgleich. Das Derby endete 27:27 (11:15), Burgwedel verschenkte großzügig einen Punkt.

Von Beginn an waren die Gäste aus Burgwedel das spielbestimmende Team und führten durch Tore von Maurice Herbold schnell mit 2:0 und 3:1. Hannover hatte keinen guten Tag erwischt und Burgwedel nutzte die sich bietenden Chancen konsequent. Nach 12. Minuten lag die HSG bereits mit 6:2 vorn. Immer wieder sorgten die Unparteiischen auf beiden Seiten für Kopfschütteln. Die Schiedsrichter pfiffen ohne Linie und zeigten eine ganz schwache Vorstellung, ohne jedoch eine Mannschaft zu bevorteilen. Mitte der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber ein wenig besser in die Partie und konnten bis zur 27. Minute sogar auf einen Treffer (11:12) verkürzen. Burgwedel ließ sich jedoch nicht beirren und setzte sich in den letzten Spielminuten von Halbzeit 1 wieder ab. Mit einer 15:11-Führung der Gäste wurden die Seiten gewechselt.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich an der Überlegenheit der HSGB nichts. Burgwedel enteilte schnell auf 18:12 und auch nach einer Dreiviertelstunde hatte die deutliche Führung weiterhin Bestand (23:17). Der HSV Hatte in dieser Phase Glück. HSGB-Torhüter Patrick Anders parierte drei Siebenmeter. Die Abpraller landeten aber jeweils bei den HSV-Werfern und konnten in Torerfolge umgemünzt werden. Hannover konnte die Gästeführung etwas verringern. Als Maurice Herbold, der mit 13 Toren bester Gästetorschütze war, drei Minuten vor dem Ende die 27:23 für Burgwedel erzielte, schien die Partie gelaufen zu sein. Und auch als Maximilian Forst 100 Sekunden vor dem Ende der 24:27-Anschlusstreffer für den HSV gelang, glaubte niemand mehr an einen Punktgewinn der Gastgeber. Es kam jedoch anders. Die HSGB leistete sich zwei technische Fehler und Hannover kam durch Florian Schenker (58:59) und Hendrik Benckendorf (59:27) auf einen Treffer heran. Burgwedel war in Ballbesitz und spielte die Zeit geschickt herunter. Fünf Sekunden vor dem Ende kam Kay Behnke auf der Rechtsaußenposition zum Torwurf, brauchte den Ball aber nicht in den HSV-Maschen unter. Der Abwurf von HSV-Keeper Jonas Lange erreichte keinen HSV-Spieler mehr und die Gäste bejubelten bereits den knappen Derbysieg. Dann aber wurde es hektisch. Nach Protesten der Gastgeber zeigten die beiden Schiedsrichter Kay Behnke die rote Karte und sprachen dem HSV einen Strafwurf zu. Dieser wurde von Milan Mazic zum umjubelten Ausgleich verwandelt.

Nach den neuen Handballregeln ist ein Spieler zu disqualifizieren, der in den letzten 30 Sekunden eine Wurfausübung des Gegners unterbindet. Für die gegnerische Mannschaft gibt es automatisch einen Siebenmeter-Strafwurf. Kay Behnke hatte nach Auffassung der beiden Unparteiischen nach seinem Wurf Jonas Lange bei der Ausführung des Abwurfes behindert. Fraglich ist jedoch, ob die beiden Schiedsrichter eine derartige Entscheidung noch treffen dürfen, nachdem sie die Partie zuvor bereits abgepfiffen haben. Insofern ist der verlorene Punkt für Burgwedel mehr als ärgerlich, unterm Strich muss man eine Dreitoreführung in den letzten 100 Sekunden aber besser über die Zeit bringen.

Auch HSG-Trainer Jürgen Bätjer sah das ähnlich: „Das ist schon bitter, wenn die Mannschaft schon über den Derbysieg jubelt, es sich die Herren Unparteiischen dann aber doch noch einmal anders überlegen. Aber egal, wir haben uns das selbst zuzuschreiben und dürfen so ein Spiel, in dem wir die bessere Mannschaft waren, nicht mehr aus der Hand geben. Leider ist das nicht der erste Punkt, den wir auf diese Art und Weise verschenken. Loben möchte ich heute ausdrücklich Maurice Herbold (Foto), der ein tolles Spiel gezeigt hat und der überragende Akteur auf der Platte war. Und dann darf man auch nicht vergessen, dass Anderten zu Hause bislang nur gegen Dresden und Springe verloren hat. Insofern überwiegt für mich der erste Eindruck, dass wir die Partie dominiert haben, ein verdienter Sieger gewesen wären und der HSV einen glücklichen Punkt gewonnen hat. Noch ist alles möglich, um den 6. Platz zu erreichen. Die Rechnung ist ganz einfach. Wir müssen die letzten drei Spiele alle gewinnen!“


1. Herren

Zeige alleine

05.04.17

HSGB will auch in Hannover gewinnen

Kay BehnkeLediglich einen Punkt und elf Tore trennen den HSV Hannover in der aktuellen Tabelle der 3. Liga Ost von der HSG Burgwedel. Am kommenden Samstag kommt es in der Sporthalle Misburg in Hannover zum direkten Aufeinandertreffen des Tabellensiebten mit dem Tabellenachten. Beide Mannschaften wollen sich mit einem Sieg eine gute Ausgangsposition für die letzten drei Spiele und den Kampf um Tabellenplatz 6 verschaffen. Dieser berechtigt zur Teilnahme am Pokalwettbewerb des deutschen Handballbundes und könnte attraktive Gegner aus der 1. oder 2. Bundesliga bescheren.

14:8 Punkte hat der HSV Hannover im Handballjahr 2017 gewonnen und dabei mit einem Sieg gegen Tabellenführer Eintracht Hildesheim und einer Niederlage beim Tabellenletzten TV Kirchzell positiv und auch negativ überrascht. Exakt die gleiche Punktzahl hat auch die HSG Burgwedel in diesem Jahr einheimsen können und allein dieser Vergleich macht deutlich, dass sich am Samstag ab 19:30 Uhr zwei gleichstarke Teams gegenüberstehen. Dabei hat der HSV Hannover aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen. Ende November verloren die Spieler von Trainer Stephan Lux in Burgwedel mit 31:25 und brachten sich durch ständiges Diskutieren mit und über die Schiedsrichter selbst um den Lohn der Mühen. Burgwedel war vor gut vier Monaten das abgeklärtere und unterm Strich auch bessere Team.

Seitdem ist viel passiert. Beide Mannschaften mussten mit Verletzungen leben und einige Spiele ohne wichtige Stammkräfte absolvieren. Hannover und Burgwedel haben dies gut gemeistert und schwierige Phasen überstanden. In der Folgezeit konnten beide Teams rechtzeitig den Klassenerhalt sichern und jetzt wollen der HSV und die HSG mehr. Die beiden Teams kennen sich seit Jahren von vielen Spielen in der 3. Liga in- und auswendig und die bisherigen Derbys waren immer ein Leckerbissen für alle Handballfans. So wird es auch am Samstag in der Ludwig-Jahn-Straße wieder sein, wenn Emotionen und Leidenschaft eine wichtige Rolle spielen werden.

Dabei kommt HSV-Spieler Bastian Riedel sicherlich eine besondere Rolle zu. Er ist den Denker- und Lenker im Spiel der Hannoveraner und auch in der Abwehr eine ganz wichtige Stütze. Am letzten Wochenende fehlte er berufsbedingt beim Spiel in Kirchzell und prompt verlor die Mannschaft von Stephan Lux beim Tabellenletzten. Aber auch Kreisläufer Milan Mazic ist eine ganz wichtige Personalie beim HSV. Der Ungar führt aktuell mit 185 Saisontoren die Torschützenliste der 3. Liga Ost an und kann Spiele ganz alleine entscheiden. Im Hinspiel hatte Mazic einen rabenschwarzen Tag erwischt. Er warf kein Tor, vergab einen Siebenmeter und musste schon vor der Halbzeit nach der dritten Zeitstrafe auf die Tribüne. Aber auch sonst stehen in den Reihen der Hannoveraner starke Spieler. Außen Florian Schenker traf in dieser Saison schon 98x ins Schwarze und Rückraumspieler Philip Müller konnte sich schon 94x in die Torschützenliste eintragen. Auch Hendrik Benckendorf (58), Lukas Quedenbaum (56) und Maximilian Forst (41) gehören zu den Stützen des HSV, der in dieser Saison in 26 Spielen schon 20 unterschiedliche Spieler eingesetzt hat.

Entscheidend wird am Samstag aber die Tagesform sein und vermutlich wird es auch auf Kleinigkeiten ankommen. Das Team, das sich unterm Strich weniger Fehler erlaubt und die bessere Einstellung zum Spiel findet, wird im Derby als Sieger hervorgehen. Ein Gewinner steht heute schon fest: Die Zuschauer werden mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen und sollten sich dieses Handballfest nicht entgehen lassen. Anwurf des Derbys HSV Hannover gegen HSG Burgwedel ist am Samstag, den 08.04.2017 um 19:30 Uhr in der Ludwig Jahn Sporthalle in Misburg.



1
2
3
4
5
Archiv

MATCH

3.Liga

Ergebnis der Saison
2016/2017

8. HSG Burgwedel



FACEBOOK


FOTOS


TABELLE

1. HC Elbflorenz
2. Eintracht Hildesheim
3. HF Springe
4. TV Großwallstadt
5. MSG Groß Bieberau/Modau
6. HSG Rodgau Nieder-Roden
7. HSV Hannover
8. HSG Burgwedel
9. HSG Hanau
10. TSV Burgdorf II
11. HSC Bad Neustadt
12. TV Gelnhausen
13. HSC 2000 Coburg II
14. SG LVB Leipzig
15. MSG Groß Umstadt
16. TV Kirchzell


SPONSOREN




Design und System von Webdesign Hannover | Webdesign Hannover - ElementSystems