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24.04.17

HSG Burgwedel verpflichtet Florian Freitag

FFEin Transfercoup ist den Handballern der HSG Burgwedel gelungen. Die Drittligamannschaft aus dem Norden Hannovers hat für die beiden kommenden Spielzeiten Florian Freitag vom Bundesligisten TSV GWD Minden unter Vertrag genommen. Vor einer Woche war er mit seinem aktuellen Team noch beim sensationellen Unentschieden gegen den THW Kiel im Einsatz und hat in der Kieler Sparkassenarena einen Treffer erzielen können. Ab Juli wird der 25-jährige Spielmacher in der Sporthalle Auf der Ramhorst für die Mannschaft von Trainer Jürgen Bätjer auflaufen.

Der gebürtige Dortmunder spielte bis zum Jahr 2009 in der Jugendabteilung des OSC Dortmund, ehe er im Alter von 17 Jahren nach Minden wechselte. Mit der A-Jugend von GWD wurde er 2009 Dritter der Deutschen Meisterschaften und ein Jahr später deutscher Vizemeister. 2011 machte der 189 cm große Rechtshänder in Minden sein Abitur und absolvierte in der Folgezeit elf Länderspiele für die deutsche Junioren-Nationalmannschaft. Seine Bundeswehrzeit absolvierte Freitag u.a. in der Sportförderkompanie in Warendorf gemeinsam mit Kay Behnke und Sören Kress aus dem aktuellen HSGB-Team. Die ersten Herrenjahre verbrachte er in der Reservemannschaft von GWD und wurde sporadisch auch in der Bundesliga eingesetzt. Seit der Saison 2014/2015 spielte Freitag ausschließlich im Bundesligakader der Ostwestfalen. Mittlerweile kann er auf 110 Bundesligaspiele und 113 Tore zurückblicken. In der laufenden Bundesligasaison kann der Spielmacher 25 Bundesligaeinsätze vorweisen, in dem ihm 40 Tore glückten. Auch bei GWD wurde er zuletzt überwiegend auf der mittleren Rückraumposition eigesetzt.

Nach erfolgreichem Bachelorabschluss am Campus Minden der Fachhochschule Bielefeld setzt Florian Freitag zum nächsten Semester sein Architekturstudium in Hannover oder Hildesheim fort, wo er den Masterabschluss anstrebt. Mit seiner Freundin Carolin, die studienbedingt schon seit einigen Jahren in Hannover wohnt, wird er im Sommer eine gemeinsame Wohnung in die Landeshauptstadt beziehen.

Die HSG Burgwedel freut sich, mit Florian Freitag einen erfahrenen Handballer verpflichtet zu haben. Nach den Vorstellungen von HSG-Trainer Jürgen Bätjer soll der routinierte Spielmacher eine der zentralen Position im neuen Drittligateam der Burgwedeler werden. Herzliche Willkommen Auf der Ramhorst!


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23.04.17

HSGB zu stark für HSC Bad Neustadt

Kay BehnkeIn der Partie des 28. Spieltages der 3. Liga Ost konnte sich die HSG Burgwedel vor eigenem Publikum mit 37:28 gegen den HSC Bad Neustadt durchsetzen. Die Schützlinge von Trainer Jürgen Bätjer spielten wie aus einem Guss und zeigten eines ihrer besten Saisonspiele. Durch den doppelten Punktgewinn hat die HSGB weiterhin die Möglichkeit, Tabellenplatz 6 und die Qualifikation für den Pokalwettbewerb des Deutschen Handballbundes zu erreichen.

Burgwedel musste ohne Chris Meiser (Schulterverletzung) und Lennart Carstens (Kreuzbandriss) antreten und war sofort im Spiel. Anfangs konnte der HSC Bad Neustadt noch mithalten und gestaltete die Partie bis zur 8. Minute ausgeglichen (5:5). Dann aber setzten sich die Gastgeber Tor um Tor ab. Burgwedel spielte hochkonzentriert und sprühte vor Tatendrang. Die Abwehr stand sehr sicher und konnte sich zudem auf Schlussmann Patrick Anders verlassen, der einige Paraden zeigte. Über die erste und zweite Welle gelangen einfache Tore und auch das gebundene Offensivspiel der HSG war vom Feinsten. Burgwedel spielte geduldig und kreativ, bis der freie Mann gefunden war. Auch an der Wurfeffektivität gab es nichts zu beanstanden. Die Gastgeber setzten sich vor allem durch die Tore von Maurice Herbold und Kay Behnke (Foto) bis Mitte der ersten Halbzeit auf 14:7 ab. Nach einem Schlag in das Gesicht von Sören Kress wurde HSC-Spieler Margots Valkovskis disqualifiziert und durfte nur noch zusehen. Burgwedel marschierte und baute den Vorsprung noch weiter aus. In Halbzeit 1 gab es am Spiel der Gastgeber nichts zu beanstanden. Bis zur Pause baute die HSG den Vorsprung weiter aus. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff verletzte sich Torjäger Maurice Herbold nach einem unglücklichen Foul von Gary Hines. Er wurde mit einer klaffenden Platzwunde am Kinn ins Krankenhaus gebracht, die dort mit 5 Stichen genäht wurde. Pünktlich zum Abpfiff war er wieder in der Halle. Zur Pause lag Burgwedel verdient mit 22:13 in Führung.

Auch nach dem Wechsel änderte sich nicht viel am Spiel. Bad Neustadt war jetzt besser drauf und spielte munter mit. Auch wenn der Abstand zwischenzeitlich etwas verkürzt werden konnte, kontrollierte Burgwedel die Partie und agierte sicher. Schnell wurde deutlich, dass für Bad Neustadt an diesem Tag nichts zu holen war. Trotzdem bemühten sich die Gäste und spielten die Partie mit vollem Einsatz zu Ende. Bei Burgwedel stand jetzt Colin Räbiger zwischen den Pfosten, der einen Strafwurf vereitelte und an die Leistung von Patrick Anders anknüpfte. Im HSG-Angriff übernahm Spielmacher Sören Kress das Torewerfen und Kay Behnke war in seinem Tatendrang nicht zu bremsen. Ihm gelangen über die rechte Seite insgesamt 12 Tore, seine mit Abstand beste Saisonleistung. Nach einer Dreiviertelstunde waren die Gastgeber mit 30:18 vorn, die Begegnung war damit entschieden. Im Gefühl des sicheren Sieges ließ Burgwedel auf der Zielgeraden in der Konzentration ein wenig nach. Bad Neustadt konnte, auch weil Trainer Bätjer jetzt viel durchwechselte, das Ergebnis bis zum Ende ein wenig freundlicher gestalten. Nach 60 Minuten leuchtete ein verdienter 37:28-Heimsieg auf der Anzeigetafel der Sporthalle Auf der Ramhorst.

Nach dem Spiel analysierte ein zufriedener Trainer Jürgen Bätjer die Partie wie folgt: „Kompliment an meine Mannschaft. Das war schon mehr als gut heute. Wir hatten die Partie unter Kontrolle und waren die bessere Mannschaft. Es freut mich, dass wir seit Wochen relativ konstant spielen und vor allem im Angriff sehr kreativ agieren. Da haben wir zahlreiche Ideen und viel Geduld, das sieht nicht nur gut aus, es ist auch erfolgreich. Die Defensive ist eh unser Prunkstück. Wenn wir wie heute 37 Tore werfen, können wir auch ruhig mal 28 Gegentreffer kassieren. Alle drei Torhüter waren stark und in der Offensive muss ich natürlich Kay Behnke hervorheben. Für 12 Feldtore aus 14 Versuchen bekommt er ein Sonderlob. Er sprühte vor Spielwitz und Wurffreude. Wenn bei ihm jetzt noch ein wenig mehr Konstanz hinzukommt, bin ich wunschlos glücklich. Aber auch alle anderen Spieler konnten überzeugen. Sören Kress hat mir gut gefallen und auch Maurice Herbold und Tim Zechel waren stark. Mit dem Sieg haben wir es weiterhin selbst in der Hand. Die Rechnung ist ganz einfach. Wir müssen das Derby am kommenden Samstag gegen Springe und am letzten Spieltag in Rodgau mit 5 Toren gewinnen. Dann wären wir in der kommenden Saison im DHB-Pokal dabei. Das wird schwer, ist aber nicht unmöglich. Ich freue mich auf zwei Endspiele.“

HSG Burgwedel: Patrick Anders, Colin Räbiger, Jan Schenkel – Christian Hoff (1), Sören Kress (7), Nils Wilken, Erik Gülzow (3), Maurice Herbold (6), Kay Behnke (12), Jannis Wilken (2), Steffen Dunekacke (2), Justin Magnus Behr und Tim Zechel (4).


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20.04.17

Maurice Herbold bleibt der HSG Burgwedel treu

Maurice HerboldEine wichtige Personalentscheidung können die Drittligahandballer der HSG Burgwedel vermelden.

Toptorjäger Maurice Herbold hat seinen auslaufenden Vertrag verlängert und wird auch in den kommenden zwei Spielzeiten für die HSG auf Torejagd gehen. Der 196 cm große Rechtshänder, der in der laufenden Saison schon 169 Tore erzielt hat, fühlt sich auf der Ramhorst sehr wohl und hat unter Trainer Jürgen Bätjer zu alter Stärke zurückgefunden. In der Torjägerstatistik der 3. Liga Ost rangiert der 24-jährige Rückraumshooter aktuell auf Position 4. Nur zu gerne würde er eine gute HSG-Saison mit Tabellenplatz 6 und der Qualifikation für den Pokalwettbewerb des Deutschen Handballbundes abschließen.

Zur kommenden Spielzeit wird sich das Gesicht der HSG Burgwedel deutlich verändern. Trainer Jürgen Bätjer ist froh, dabei mit Maurice Herbold auf eine feste Größe zählen zu können.


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19.04.17

Auf HSGB warten drei Endspiele

DinoNoch drei Spieltage sind in der laufenden Handballsaison zu absolvieren, dann ist auch die sechste Spielzeit in der 3. Liga für die HSG Burgwedel Geschichte. Aktuell steht lediglich der TV Kirchzell als erster Absteiger fest, zwei weitere müssen noch gefunden werden und auch der Kampf um die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga ist zwischen Dresden und Hildesheim noch nicht entschieden. Ebenso spannend ist das Rennen um Tabellenplatz 6, der in der kommenden Saison zur Teilnahme am Pokalwettbewerb des Deutschen Handballbundes berechtigt. Hier hat die HSG Burgwedel, die aktuell auf Tabellenplatz 7 steht, noch die Möglichkeit in der Tabelle zu klettern. Voraussetzung dafür sind aber sechs Punkte aus den verbleibenden drei Spielen gegen Bad Neustadt, Springe (H) und Rodgau (A). Dies ist keine leichte Aufgabe aber auch nicht unmöglich und somit will sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Bätjer auf der Zielgeraden noch einmal richtig ins Zeug legen. Dabei kann auch noch der Punkterekord aus der Aufstiegssaison 2011/12 geknackt werden, als Burgwedel 33:27 und Platz 6 einheimste. Doch zur Erreichung dieses Zieles ist noch einmal voller Einsatz erforderlich.

Mit dem HSC Bad Neustadt empfängt die HSG dabei am Samstag ein Team, das nur noch theoretisch in Abstiegsgefahr ist. Aktuell rangieren die Gäste auf Tabellenplatz 11 und haben sechs Punkte Vorsprung auf den HSC 2000 Coburg II. Zwar hat Coburg den direkten Vergleich mit Bad Neustadt gewonnen, es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass Bad Neustadt keines und Coburg alle verbleibenden Spiele gewinnen werden. Trotzdem wird sich der HSC in Großburgwedel teuer verkaufen und dabei vielleicht auch Revanche für den unglücklichen Punktverlust im Hinspiel nehmen wollen. Anfang Dezember 2016 gelang der HSGB in Bad Neustadt an der Saale mit dem Abpfiff noch der glückliche Ausgleich zum 26:26.

Besonders aufpassen müssen Maurice Herbold & Co. auf die starken HSC-Spieler Gary Hines, Jan Wicklein, Maximilian Schmitt und Vilim Leskovec, die zusammen fast 65% aller Bad Neustädter Tore geworfen haben. Die HSG muss sich auf einen Gegner einstellen, der etwas Zählbares mit auf die lange Heimreise nehmen und für Klarheit im Abstiegskampf sorgen möchte. Voller Einsatz und höchste Konzentration bis zum Abpfiff sind gefragt. Bei einer Niederlage würde der Traum von Tabellenplatz 6 schon zerplatzen. Somit ist die Begegnung das erste von drei Endspielen für die HSGB.

Anwurf der Partie HSG Burgwedel gegen HSC Bad Neustadt ist am Samstag, den 22.04.2017 um 19:00 Uhr in der Sporthalle Auf der Ramhorst in Burgwedel.


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09.04.17

Horst seine Sicht

Horst RammNatürlich war auch Burgwedels Edelfan Horst Ramm am Samstag in der Misburger Sporthalle Zeuge der unglaublichen Geschehnisse am Ende des Derbys zwischen dem HSV und der HSG. Während der eine oder andere Zuschauer die Erlebnisse vermutlich noch immer nicht verarbeitet haben dürfte und selbst viele Stunden später noch nach einer Begründung sucht, hat unser Horst die Sache klar und strukturiert analysiert und eine logische Erklärung gefunden. Hier kommt seine Sicht der Dinge…

 

Freunde!

Ich will euch nicht langweilen. Aber es muss raus. Es brodelt schon wieder in mir…

Und zwar richtig!!!!

 

Stephen Hawking und Sheldon Cooper gelten in ihrem Fachgebiet als Vordenker. Sie zählen zu den anerkanntesten Wissenschaftlern unserer Zeit in dem Bereich der theoretischen Physik. Sie haben es in ihren jahrelangen Studien und zahlreichen Veröffentlichungen mehrfach eindeutig belegt. Die Zeit ist nicht aufzuhalten und nicht zurückzudrehen!

 

Diese Kernaussage hatte viele Jahre Bestand!

 

Wären sie doch am Samstag in die Sporthalle nach Misburg gekommen, diese Narren! Ein wesentlicher Teil ihres Schaffens und der daraus resultierende Ruhm wären pulverisiert worden. Sie hätten ihre Arbeit und sich selbst völlig neu durchdenken und erfinden müssen.

 

Zunächst dachte ich am Samstag, der Rauch im Spielergang gehöre zur Einlaufshow der Anderter. Aber am Ende des sportlichen Abends stellte sich heraus, dass es Teil eines Zauberprogramms war. Mit zwei Magiern gegen die sich Siegfried und Roy wie Stümper fühlen müssen.

Die beiden Zauberer, die den Abend gestaltet und geprägt haben, konnten die Zeit zurückdrehen und anschließend anhalten. Einfrieren sozusagen!

Ihr wisst nicht, was ich meine? Ich erkläre es euch kurz.

 

Die Ausgangslage: Burgwedel führt mit einem Tor und es sind noch ca. sechs Sekunden zu spielen. Kay setzt sich auf Rechtsaußen durch und verwirft. Der Torwart nimmt den Ball auf und will einen Mitspieler anspielen. Kay befindet sich im gegnerischen Kreis und hebt die Arme und stört zweifelsfrei den gegnerischen Torwart. Es sind nur noch drei Sekunden zu spielen. Ein Pfiff, um das mögliche Fehlverhalten von Kay zu ahnden, ertönt allerdings nicht!

Ein Anderter erhält den Ball und wirft ihn erfolglos Richtung Tor.

Anschließend ertönt die Sirene und die Gesten der Schiedsrichter beenden das Spiel.

Und dann geschieht das Unfassbare. Das Magische! Die Revolution gegen die Zeit!

 

Die Bank und alle Spieler der Anderter stürmten auf den Schiedsrichter zu und unterzogen ihn einer intensiven und individuellen Beratung über das Fehlverhalten des Burgwedeler Spielers. Der Trainer sprang luxteufelswild um die nun nicht mehr Unparteiischen herum.

Solange bis sie 7-Meter für Anderten gaben.

Nach Ablauf der Spielzeit!

Ich will euch nicht ängstigen, aber hier wurde die Zeit zurückgedreht! Das Spiel war schon zu Ende!

 

Der 7-Meter wurde verwandelt und alle Anderter stürmten das Feld.

Und jetzt kam Wunder Nr. 2! Das Einfrieren der Zeit!

Nach meiner Vorstellung wären aber noch drei Sekunden zu spielen gewesen. Das ging aber nicht, da alle Anderter auf dem Feld waren. Auch hier lag folglich eine Spielverzögerung vor. Diese hätte genauso mit einem 7-Meter geahndet werden müssen. Da fehlte der Mut zu konsequentem Handeln!

Ich kann gar nicht so viel essen wie ich … möchte!

 

An dieser Stelle schreibe ich sonst immer das Ergebnis des Spiels. Das verkneife ich mir heute.

 

Das Ergebnis ist scheißegal.

 

Ich bin Augen-und Ohrenzeuge einer viel größeren Geschichte geworden.

Danke an die beiden Zauberer!!!!

Der DFB sollte die Möglichkeit der korrigierenden Entscheidung nach Spielschluss nutzen und das Endspiel 1966 für nichtig erklären lassen. Dann können wir uns noch einen Stern an das Nationaltrikot basteln.

Und Jürgen Hingsen sollte seine Disqualifikation von den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles auch nochmal überprüfen lassen. Vielleicht wenn er laut genug schimpft...

 

Auf dem Heimweg von Misburg stand neben mir plötzlich ein Dodge Charger Cabrio. Besetzt mit zwei Männern, die aussahen als wären sie nicht aus unserer Zeit. Der eine trug einen weißen Overall und fragte mich, ob ich den Weg nach Graceland kennen würde. Dabei schwang er seine Hüften und summte ein Lied vor sich hin. „We can't go on together with suspicious minds“…

 

Der andere trug ein Äffchen auf seinem Arm. Er hatte seltsam anmutende Haut, die überhaupt nicht zu seiner Erscheinung passte. Er redete nur sehr leise, griff sich ständig in den Schritt und jauchzte dabei auf.

 

Sie erzählten mir, dass sie wieder da seien und zusammen eine Platte aufnehmen wollen.

Ich hatte die Beiden schon mal gesehen. Ich dachte, sie seien beide tot. Sie wären vor einiger Zeit gestorben.

Aber es war irgendwie in Ordnung so. An dem Abend habe ich mich nicht mehr über die zurückgekehrte Zeit und die Wiederauferstandenen gewundert.

 

Jetzt geht es mir wieder besser! Bis zum nächsten Mal!

Euer Horst



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